Migräne

transkranielle Magnetstimulation hilft in etwa 50% der Fälle

Mit der Magnetstimulation (rTMS) lässt sich die Ausbreitung der Depolarisation offenbar bremsen und stoppen. Die Behandlung der Migräne mit TMS ist eine erfolgversprechende Option und mögliche Alternative zu Medikamenten (z.B. Triptane). Da offenbar auch bei Migräne-Patienten ohne Aura ein Depolarisations-Mechanismus von Bedeutung ist, sollte die Magnetstimulation (rTMS) auch bei solchen Patienten geprüft werden.

Eine initiale, intensive ambulante Behandlungsepisode über 2 bis 4 Wochen, mit rTMS Sitzungen täglich in der Praxis, wäre optimal.

Unterstützend zur schulmediziniischen Behandlung empfiehlt sich die Anwendung des von Dr. Seemann selbst entwickelten Heimgerätes eines Magnetstimulators in Form des Stirnband-Applikators. >>> zum Heimgerät
Magnetstimulation hilft bei Migräne